Danksagung

Um alle Personen aufzuzählen, denen ich für Anregungen und Informationen, die in dieses Buch einflossen, zu Dank verpflichtet bin, müsste ich ein zweites Buch schreiben, so viele sind es : Asylsuchende und Flüchtlinge; Abgeordnete und Flüchtlingshelfer; Seenotretter und Bürgermeister; Bischöfe und Filmemacher; Grenzschützer und Leiter von Ausländerbehörden. Freunde mit großer Expertise, wie Panagiotis Nikas, Christopher Hein und Hanno Loewy; Politiker wie Giuliano Amato und Madeleine Albright, Josep Borrell und Diederik Samsom, Joachim Stamp und Wolfgang Schmidt, Armin Schuster und Gesine Schwan, Volker Ratzmann und Gerd Müller. Ich danke den Mitarbeitern der niederländischen Asylbehörde IND in Den Haag und Ter Apel und dem BAMF in Berlin und Nürnberg; dem finnischen Grenzschutz in Helsinki und der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, Athen (Susanna Vogt) und Dakar (Thomas Volk); dem Schweizer Staatssekretariat für Migration in Bern und Zürich und FEPS in Brüssel; Kenneth Roth und Bruno Stagno von Human Rights Watch in New York und Paris und UNHCR in Berlin und Genf für horizonterweiternde Einladungen und Gespräche; Bamba Saho, Yahya Sonko, Lamin Darboe und Anita Martin für Orientierungshilfe in Westafrika; und der Stiftung Mercator in Essen, SIDA in Stockholm, dem Carr Center for Human Rights in Harvard und dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen und der ERSTE Stiftung in Wien, besonders Michael Schwarz und Anne Duncker, Rory Stewart und Charlie Clements, Boris Marte, Ivan Vejvoda und Ivan Krastev.

Ohne die Unterstützung von und den Glauben an dieses Projekt durch Franziska Gunther von der Agentur Graf & Graf und Anne Stadler, Esther Feustel und ihre Kollegen bei Piper gäbe es dieses Buch nicht. Ebenso wenig ohne das großartige und kreative ESI-Team der letzten Jahre: András Tóth-Czifra, Carlos Gonzalez Fernandez, Eggert Hardten, Erkut Emcioğlu, Felipe Palma, Friedrich Püttmann, Isotta Ricci Bitti, Magdalena Milenkovska, Marijn Clevers, Philip Horster, Rebecca Paulsson Vides, Sanggeet Mithra und Abdullah Yusuf Tatlı. Besonderen Dank für unzählige Ratschlage für dieses Buch schulde ich Adnan Cerimagic, Alexandra Stiglmayer, John Dalhuisen, Katharina Knaus, Kristof Bender, Pascal Franz und ganz besonders Christian Altfuldisch. Dank für Inspiration und Unterstützung für und Geduld mit dieser Arbeit auch an Katharina, Fanny, Amelie und Melek; Verena in Genf und Natalie in Ravensburg. Und an meine Eltern, Irene und Siegfried, für ihren Optimismus, ihre festen Überzeugungen, ihren Rückhalt, ihr Vorbild und ihre Liebe.

Ihnen, und allen, die wie sie an das Gute im Menschen glauben und Solidaritat mit Menschen in Not zeigen, widme ich dieses Buch.